AGB Generator Österreich: rechtssicher 2026

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Für österreichische Online-Shops sind rechtssichere AGB kein Nice-to-have, sondern die Grundlage jedes Verkaufs. Sie regeln nicht nur Vertragsschluss, Zahlung und Lieferung, sondern enthalten auch die gesetzlich verpflichtenden Verbraucherinformationen — und genau hier passieren die teuren Fehler. Dieser Beitrag zeigt, worauf es in Österreich ankommt und wie ein AGB-Generator Ihnen Zeit und Abmahnrisiko erspart.

Was österreichische AGB enthalten müssen

Anders als oft angenommen ist Österreich nicht „Deutschland light”: Es gelten eigene Gesetze. Die wichtigsten für Ihre AGB:

  • FAGG (Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz) — setzt die EU-Verbraucherrechte um: korrekte Rücktrittsbelehrung (14 Tage), Muster-Widerrufsformular, vorvertragliche Informationspflichten.
  • KSchG (Konsumentenschutzgesetz) — Schutz der Verbraucher, Verbot bestimmter Klauseln.
  • ABGB (Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch) — das österreichische Pendant zum deutschen BGB.
  • ECG (E-Commerce-Gesetz) — Informationspflichten für Online-Anbieter.

Fehlt etwa die richtige FAGG-Rücktrittsbelehrung, verlängert sich die Rücktrittsfrist des Kunden erheblich — ein klassischer, vermeidbarer Fehler. Welche Formulierungsfehler in AGB am teuersten werden, lesen Sie in konforme AGB: 5 teure Fehler.

Der teure Irrtum: die kopierte deutsche Vorlage

Viele übernehmen einfach deutsche AGB. Das ist riskant: Die Verweise auf BGB statt ABGB, fehlende FAGG-Bezüge und eine falsche Behördenterminologie sind genau die Lücken, die abgemahnt werden. In Österreich können Mitbewerber und Verbände nach dem UWG abmahnen — schon kleine Formfehler genügen. Mehr dazu in unserem Beitrag zu DSGVO Österreich: Abmahnung & DSB vermeiden.

AGB sind nur ein Teil — die vier Pflichtbausteine

AGB stehen selten allein. Eine konforme österreichische Website braucht in der Regel vier Bausteine: AGB, Datenschutzerklärung, Cookie-Banner und ein Impressum/Offenlegung (§ 5 ECG, § 25 MedienG). Den vollständigen Überblick gibt unser Artikel zu den Pflichtdokumenten jeder E-Commerce-Website.

Warum ein AGB-Generator?

Ein Anwalt verlangt für AGB schnell mehrere hundert bis tausend Euro und braucht Tage. Ein AGB-Generator liefert in Minuten einen auf Ihren Shop abgestimmten Text:

  • Sie beantworten Fragen zu Produkten, Zahlung, Lieferung und Zielgruppe (B2C/B2B).
  • Die KI erstellt AGB mit FAGG-Rücktrittsbelehrung, Zahlungs- und Lieferbedingungen und den nötigen Verbraucherinformationen.
  • Sie zahlen einmalig statt eines laufenden Abos.

Wie der Generator im Detail arbeitet, zeigt unser Beitrag zum Generator für Rechtsdokumente.

Fazit

Österreichische AGB folgen eigenen Regeln (FAGG, KSchG, ABGB) — eine kopierte deutsche Vorlage reicht nicht und ist ein Abmahnrisiko. Mit einem auf Österreich abgestimmten AGB-Generator sind Sie in Minuten rechtssicher unterwegs, statt Tage und hohe Anwaltskosten zu investieren.

Prüfen Sie zuerst, wo Ihr Shop steht: Der kostenlose WebLegal-Scanner zeigt Ihnen in 30 Sekunden, welche Pflichttexte fehlen — und Sie erstellen sie anschließend gezielt für Österreich.