WooCommerce DSGVO 2026: Shop konform

Kostenlos · Ohne Registrierung · Ergebnis in 30 Sekunden

WooCommerce ist die meistgenutzte E-Commerce-Erweiterung für WordPress. Ein WooCommerce-Shop verarbeitet jedoch weit mehr Daten als eine einfache Website: Kundenkonten, Bestellungen, Adressen, Zahlungen. Als Händler sind Sie der Verantwortliche, und Bußgelder können bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes erreichen.

WooCommerce baut auf WordPress auf: Sichern Sie zuerst die Basis mit unserem Leitfaden WordPress und DSGVO, dann die hier beschriebene E-Commerce-Ebene. Prüfen Sie Ihren Shop zuerst mit unserem kostenlosen DSGVO-Scanner.

Was WooCommerce in puncto DSGVO ergänzt

WooCommerce erbt die WordPress-Funktionen (Datenschutz-Vorlage, Export-/Löschwerkzeuge), fügt aber handelsspezifische Verarbeitungen hinzu:

  • Kundendaten: Namen, Liefer- und Rechnungsadressen, E-Mails, Bestellhistorie.
  • Zahlungsdaten: von Dienstleistern (Stripe, PayPal) verarbeitet, die Ihre Auftragsverarbeiter sind.
  • Kundenkonten: Aufbewahrung, Fristen und Löschrecht.

WooCommerce bietet Datenschutzeinstellungen und Aufbewahrungsfristen, verfasst aber weder Ihre Rechtstexte noch stellt es einen konformen Cookie-Banner bereit.

Die DSGVO-Pflichten Ihres WooCommerce-Shops

  1. E-Commerce-Datenschutzerklärung: Verarbeitungen rund um Bestellungen — Zwecke, Rechtsgrundlage (Vertragserfüllung, Art. 6.1.b), Empfänger (Versand, Zahlungsdienstleister), Aufbewahrungsfristen.
  2. Konformer Cookie-Banner + Consent Mode v2: kein Tracker (Analytics, Werbe-Pixel) vor der Einwilligung. Nutzen Sie unseren kostenlosen DSGVO-Cookie-Banner.
  3. AGB mit Widerrufsrecht (14 Tage), gesetzliche Gewährleistung und Lieferbedingungen.
  4. Impressum (§ 5 DDG) und Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (Art. 30).

Häufige Fehler

  • Zahlungs-Erweiterungen und Drittland-Transfers: prüfen Sie, ob Stripe, PayPal und weitere Dienstleister durch das Data Privacy Framework oder Standardvertragsklauseln abgedeckt sind (Schrems II).
  • Marketing-Pixel vor Einwilligung: Meta Pixel oder Google Ads beim Laden verletzen die vorherige Einwilligung.
  • Kundenkonten unbegrenzt aufbewahrt: definieren Sie Fristen und löschen Sie inaktive Konten.
  • Generische AGB: eine nicht angepasste Vorlage lässt Pflichtklauseln aus.

So machen Sie Ihren WooCommerce-Shop konform

Vier Wege: ein Anwalt (500–2.000 €), kostenlose Vorlagen (riskant), eine generische KI wie ChatGPT (Inkonsistenzen), oder ein spezialisierter Generator (19,90–49,90 €): Der Rechtsdokumente-Generator von WebLegal erstellt Datenschutzerklärung, Cookie-Richtlinie, Nutzungsbedingungen und AGB, auf Ihren WooCommerce-Shop zugeschnitten, in unter 10 Minuten.

Fazit

WooCommerce vervielfacht die von Ihrer Website verarbeiteten Daten — ein Grund mehr für solide Rechtstexte. Sichern Sie zuerst WordPress, dann die E-Commerce-Ebene: bestellungsorientierte Datenschutzerklärung, konformer Cookie-Banner, AGB mit Widerruf und Impressum. Erstellen Sie Ihre konformen Dokumente für WooCommerce.